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Vitamin E und Blutgerinnung

Eine der größten Gesundheitsgefahren für moderne Menschen sind Blutgerinsel, die als "Pfropf" lebenswichtige Blutgefäße verschliessen können. Sie sind die Ursache von Gehirnschlag und Herzinfarkt. Aus diesem Grund werden häufig Gerinnungshemmer verschrieben - dazu gehören z.B. die Medikamente Marcumar® und Aspirin®. Diese Medikamente verringern die Fähigkeit des Blutes zu Gerinnen (Quick-Wert oder INR-Wert).

Antikoagulationstherapie ("Marcumar"), Vitamin K und Tocotrienole

Bei einem niedrigen "Quick-Wert", im Volksmund "dickflüssiges Blut" werden in Deutschland und der ganzen westlichen Welt sehr weitverbreitet Koagulationshemmer verschrieben.  Diese Medikamente schützen vor Infarkten, sie korrigieren aber nur das Symptom und haben deshalb beträchtliche Nebenwirkungen.

Cumarin-haltige Präparate (wie beispielsweise Marcumar®, Falithrom, Warfarin, Heparin, usw.) sind Vitamin K Antagonisten, das bedeutet sie stören das Vitamin K, welches für die Blutgerinnung notwendig ist. Das hat beträchtliche Nebenwirkungen. Wird zuviel Vitamin K zerstört kommt es zu Blutungen ins Gewebe. Es entsteht das Risiko des "anderen" (hämorrhagischen) Gehirnschlags. Ausserdem ist Vitamin K eigentlich für gesunde Arterien förderlich, denn es ist nötig um das Calcium aus dem Blut in die Knochen zu bringen.  Funktioniert das nicht, kann sich das Calcium in den Arterien ("Verkalkung") und an Muskeln ablagern anstatt in die Knochen, wo es dann fehlt.

Es wäre also wünschenswert eine Alternative zum Cumarin & Co. zu haben. Wie geht das? Mit der Nahrung. Omega-3 Fettsäuren und Vitamin E können den Quick-Wert natürlich normalisien.

Vitamin E normalisiert die Blutgerinnung

Vitamin E kann die Blutgerinnung (Thrombozytenaggregation) normalisieren.

Bereits 1989 stellte eine Studie (Jandak et al) fest, dass durch die Gabe von 134mg (natürliches) Vitamin E die Thrombozytenaggregation um 75% vermindert wurde. Bei 268mg betrug die Reduktion 82%.

Das ist genau die Wirkung, die durch die chemischen Medikamente erzielt werden soll.

Es stellt sich die Frage, warum überhaupt gerinnungshemmende Medikamente verschrieben werden, wenn ein ähnlicher Effekt durch ein nebenwirkungsfreies Vitamin erzielt werden kann.

Vorsicht bei Vitamin E mit Marcumar / Aspirin

Wichtig: Vitamin E und insbesodere Tocotrienol kann die Blutflüssigkeit und die Cholesterinproduktion natürlich normalisieren. Dadurch kann es zu einem Wirkungsanstieg von gerinnungshemmenden Medikamenten (z.B. Marcumar®,Aspirin®) und von Cholesterinsenkern (Statine) kommen. Wenn Sie diese Medikamente einnehmen, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt und lassen Sie Ihre Blutwerte kontrollieren.

Personen, die bereits Gerinnungshemmer (zur "Blutverflüssigung") einnehmen, sollten mit Zufuhr von Vitamin E vorsichtig sein. Denn die gerinnungshemmenden Eigenschaften von Vitamin E addieren sich zu der Gerinnungshemmung durch die Medikamente.  

Dadurch könnte eine zu geringe Blutgerinnung und damit eine erhöhte Blutungsneigung gegeben sein.

Wer Marcumar & Co  einnimmt, sollte seine Blutwerte regelmäßig vom Arzt kontrollieren lassen.

Hinweis zu gesundheitsbezogenen Informationen:

Wenden Sie sich bei gesundheitlichen Fragen immer an Ihren Arzt oder Apotheker.  

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